Kues: "Ost-West-Korridor" wichtiges Verkehrsprojekt

Verkehrsministerium will die Projekte im Auge behalten

Zur Frage „Ost-West-Korridor“, d.h. der Verkehrsanbindungen im Korridor Warschau-Berlin-Rotterdam, die auch durch die Grafschaft Bentheim und das Emsland verlaufen, hat sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues (CDU) an das Bundesverkehrsministerium gewandt. Es geht um die Frage, inwieweit finanzielle Unterstützung in die Verkehrsinfrastruktur von Seiten der EU im Rahmen eines europäischen Gesamtnetzes geleistet werden könne. (mehr …)

Gastfamilien für Austauschschüler gesucht

Dr. Hermann Kues weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit noch für 50 Stipendiaten des Parlamentarischen Partnerschaft-Programms (PPP) Gastfamilien sucht. Das Emsland wie auch die Grafschaft Bentheim könnte für einen der 250 Austauschschüler aus den USA, die im Sommer 2012 ankommen, eine neue Heimat für ein Schuljahr sein. Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe des Wohnortes ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in der Gastfamilie lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen und sammeln genau wie ihre Gastfamilien viele neue Erfahrungen. Grundsätzlich sind alle gastfreundlichen Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. „Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sollten sie einfach wie ein neues Familienmitglied bei sich willkommen heißen“, erläutert Kues.

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Lingener Kitas werden gefördert

Faire Chance durch Sprachförderung

Die Kita Don Bosco in Lingen sowie der Kindergarten Hölscherhof in Spelle sind im Zuge der zweiten Förderwelle des Bundesprogrammes „Offensive Chancen“ als „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ aufgenommen worden. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Die geförderten Kitas genießen nun verstärkt finanzielle und fachliche Unterstützung. Eine qualifizierte Sprachexpertin, die das Sprachverhalten der Kinder analysiert und schult, wird mit in die Betreuung der Kinder eingebunden. „Die Förderung der Sprachfähigkeit bei Kindern ist wichtig. Durch eine solche Unterstützung in jungen Jahren bekommt jedes Kind eine faire Chance. Dies muss ungeachtet der sozialen Herkunft geschehen.“, ist Kues überzeugt.

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Frühe Förderung für erfolgreichen Lebensweg

Familienbildungsstätte wird Modellstandort

„Die Katholische Familienbildungsstätte Nordhorn erhält als einer von 100 bundesweiten Modellstandorten „Elternbegleitung plus“, bis zu 10.000 Euro im Jahr vom Bundesfamilienministerium“, dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Hintergrund ist das Programm „Elternchance ist Kinderchance“, für das derzeit rund 4000 Fachkräfte zu Elternbetreuern ausgebildet werden. Sie sollen als Vertrauenspersonen Eltern in Bildungsfragen beratend zur Seite stehen und dort zum Einsatz kommen, wo Eltern sind: in Kitas, Mehrgenerationenhäusern und Familienbildungsstätten. „Jedes Kind soll durch frühe Förderung eine Chance auf einen erfolgreichen Bildungs- und Lebensweg haben. Die Familie ist der erste Bildungsort. Dort setzt das Programm an“, so Kues. Die Einstufung der Nordhorner Familienbildungsstätte geht darüber noch hinaus.

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