Staatssekretär aus Verteidigungsministerium kommt nach Meppen

Kues sprach mit Personalrat der WTD über die Bundeswehrreform

Die möglichen Auswirkungen der Bundeswehrreform auf die Wehrtechnische Dienststelle (WTD) in Meppen diskutierten der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues und Vertreter des Personalrats in Meppen.
Während das Kreiswehrersatzamt geschlossen wird, sieht es für die WTD laut den ersten Planungszahlen gut aus. Die Dienststelle dürfte mit zusätzlichen Aufgaben betraut werden. Rund 970 Dienstposten bedeuten, dass die Dienststelle im Wesentlichen erhalten bleiben soll.
Differenzierter wird es, wenn man auf die Details schaut. „Die Feinplanung erfolgt erst in diesem Frühjahr. Erst danach kann man genaue Aussagen über Zahlen und Strukturen treffen“, so Kues.

Über hundert Posten gelten als Überhang, auch in aktuellen Planungen. Es bleibt die Frage, wie mit diesen Beschäftigten verfahren wird. „Für den Einen oder Anderen würde vielleicht eine frühere Pensionierung in Frage kommen. Ob es solche Angebote geben wird, ist bis heute aber unklar“, so Kues weiter. Auch welche Planstellen hinzukommen oder wegfallen könnten, sei Gegenstand der Feinplanung. Weitere Aufklärung soll ein Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Kossendey aus dem Verteidigungsministerium bringen. Kossendey wird auf Einladung von Kues in diesem Frühjahr nach Meppen kommen.

 



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