Junge Menschen für Politik begeistern

Ju Junge Menschen für Politik begeistern

JU rüstet sich für den anstehenden Bundestagswahlkampf

Im kommenden Bundestagswahlkampf kann sich der Lingener Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues (CDU) auf die Unterstützung der Jungen Union (JU) in seinem Wahlkreis Mittelems (Altkreis Lingen, Landkreis Grafschaft Bentheim, Städte Meppen und Haselünne) verlassen. Vertreter der JU-Kreisverbände Lingen und Grafschaft Bentheim sowie des Stadtverbandes Meppen diskutierten mit Kues darüber, wie man junge Leute mobilisieren könne, zur Wahl zu gehen.
Nach Ansicht aller Beteiligten müsse man sich angesichts der zunehmenden Politikverdrossenheit bei jungen Menschen neue Formen der Ansprache überlegen. Dazu sei es erforderlich, Botschaften verständlich und glaubwürdig zu übermitteln. Das direkte Gespräch mit der jungen Generation über ihre Ängste und Sorgen aber auch über deren Zukunftspläne und Lebensvisionen sei Hermann Kues bei seiner Arbeit immer sehr wichtig gewesen „und selbstverständlich wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern", stellt der Abgeordnete fest. In den vergangenen Jahren habe er so beispielsweise keine Möglichkeit ausgelassen, Schulklassen zu besuchen oder diese nach Berlin einzuladen.
Gerade diese Diskussionen hätten ihm gezeigt, dass es trotz „Unmut über die da oben" auch bei Jugendlichen ein großes Interesse an Politik gäbe. „Dies ist eine gute Grundlage, junge Menschen für Politik zu begeistern", stellen Kues und die JU’ler fest. Der Lingener MdB hoffe im anstehenden Bundestagswahlkampf natürlich auch auf die Unterstützung der Jungen Union, die innerhalb der Christdemokraten die Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener vertritt. Von Seiten der Jungpolitiker ist deshalb geplant, das schon in der Vergangenheit aktiv gewordene „Kues-Team" als aktive JU-Wahlkampfmannschaft wieder ins Leben zu rufen.
Björn Roth, Kreisvorsitzender der Jungen Union Lingen, machte deutlich, dass man im Wahlkampf mit gezielten Aktionen mehr erreichen könne, als mit dem Verteilen von tausenden Werbeprospekten. Sein Stellvertreter Andreas Groß aus Lengerich stimmte ihm in dieser These nur zu und fügte hinzu: „Es ist ganz wichtig, nahe an und bei den jungen Menschen zu sein."
Als konkrete Aktionen wurden von den jungen Christdemokraten u.a. ein Internet-Chat mit Hermann Kues sowie eine LAN-Netzwerkparty-Party angedacht. Auch für Erstwähler überlege man sich besondere Aktionen. Einig war man sich darüber, dass man keinen einfachen Erstwählerbrief schreiben wolle, der von vielen ungelesen in den Papierkorb geworfen werde.
Die gute politische Stimmung für die Union sei auch für die CDU-Nachwuchsorganisation ein weiterer Motivationsschub. Zuversichtlich verkündet Björn Jansen, Stadtverbandsvorsitzender der Meppener JU, dass man gemeinsam für Hermann Kues und den Wechsel am 22. September kämpfen wolle.
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Kues: Jetzt mit der Qualifizierung ernst machen

Brief an Staatssekretär Kolbow im Verteidigungsministerium

Berlin/Lingen.- Mit einem Brief an den Parlamentarischen Staatssekretär Walter Kolbow hat der hiesige CDU-Bundestags-abgeordnete Dr. Hermann Kues das Verteidigungsministerium aufgefordert, mit der im Tarifvertrag zugesicherten Qualifizie-rung der von der Schließung der Standortverwaltung Lingen betroffenen Beschäftigten ernst zu machen.

Der nun feststehende Termin zum Jahresende 2003 signalisiere, daß es höchste Eisenbahn wird, endlich in die Gänge zu kommen. Nach seinen Informationen stünden die dafür in Frage kommenden Träger und die Stadt Gewehr bei Fuß, allerdings sei die Finanzierung durch die Bundeswehr nicht gesichert, so der Unionspolitiker. Diese verste-cke sich hinter einem Tarifvertrag, der eine pauschale, also nicht konkret auf einen bestimmten Arbeitsplatz zielende Qualifizierung angeblich nicht vorsehe. Das, so Kues, sei eine realitätsferne Be-trachtungsweise.
Er, Kues, habe in diese Richtung sofort Druck im Verteidigungsmi-nisterium gemacht und er hoffe, daß auch seine Kollegin, Frau Heu-baum, im Verteidigungsministerium massiv vorstellig werde. „Betrof-fenheitsäußerungen helfen hier nicht weiter", so der Christdemokrat. Jetzt sind Taten gefragt. Der Termin 2006 sei von Anfang an illusionär gewesen. Staatssek-retär Kolbow habe ihm bereits im Juli vergangenen Jahres mitgeteilt, daß der Schließungstermin im Zeitraum 2002 bis 2004 zu sehen sei. Da liege man mit dem 31. Dezember 2003 noch relativ gut. Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Information nicht auch bei der Kollegin bekannt gewesen wäre, so Kues. Jetzt so zu tun, als sei man von der Entwicklung über-rascht, ist nicht korrekt, paßt allerdings in die Kette der „Überraschungen" aus dieser Richtung in der Vergangenheit.
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Kues: Selbstverständlich mache ich mit

Blutspende2 Kues: Selbstverständlich mache ich mit

Aderlass für Bundestagsabgeordnete vor dem Reichstag

Berlin.- Am bereits jetzt schon traditionellen Aderlass für Bundestagsabgeordnete beteiligten sich in diesem Juni 191 Abgeordnete, davon 56 zum ersten Mal. „Für mich war es selbstverständlich, daß ich mich an der Aktion des DRK beteilige", sagte der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues. Zusammen mit seinem Büroleiter ließ er sich je einen halben Liter Blut abzapfen.

Das Deutsche Rote Kreuz hatte alle Abgeordneten eingeladen, mit gutem Beispiel voranzugehen und unentgeltlich Blut zu spenden. Gerade in den Sommermonaten käme es wegen der Urlaubszeit zu einem starken Einbruch im Spendenaufkommen, so Kues. Da komme es auf jeden Spender an. Besonders gefreut habe ihn, daß seine Kollegen aus der CDU/CSU-Fraktion bei der Spendenfreudigkeit deutlich die Nase vorn gehabt hätten. Er gehe jetzt mit einem guten Gefühl in die parlamentarische Sommerpause, meinte der Unionspolitiker, denn nicht nur, daß er einem Kranken mit seiner Spende geholfen habe, sondern auch, weil mit der Blutspende stets ein umfangreicher Check der eigenen Gesundheit verbunden sei.

Mit der öffentlichen Blutspeendeaktion vor dem Reichstag wollen die Politiker mehr Bürger dazu anregen, unentgeltlich Blut zu spenden.

Das Rote Kreuz informiert unter der kostenlosen Rufnummer 08001194911 zum Thema Blutspende. Hinweise gibt auch im Internet unter www.drk.de. Blutspenden kann jeder im Alter von 18 bis 68 Jahren.
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