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	<title>Dr. Hermann Kues - Ihr Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Mittelems &#187; Meldungen</title>
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		<title>Alltagshelden gesucht!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernjansen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lingen. „B&#252;rger-Engagement verdient Anerkennung, dies gilt gerade f&#252;r die vielen Freiwilligen in der Kinder- und Jugendarbeit“, wirbt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues f&#252;r den Deutschen B&#252;rgerpreis 2012. Wer sich ehrenamtlich engagiere, er&#246;ffne insbesondere Jugendlichen aus sozial schwachen Familien wertvolle Erfahrungen, die sie sonst nicht machen w&#252;rden. „Das muss gef&#246;rdert und gew&#252;rdigt werden“, so Kues weiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lingen. „B&uuml;rger-Engagement verdient Anerkennung, dies gilt gerade f&uuml;r die vielen Freiwilligen in der Kinder- und Jugendarbeit“, wirbt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues f&uuml;r den Deutschen B&uuml;rgerpreis 2012. Wer sich ehrenamtlich engagiere, er&ouml;ffne insbesondere Jugendlichen aus sozial schwachen Familien wertvolle Erfahrungen, die sie sonst nicht machen w&uuml;rden. „Das muss gef&ouml;rdert und gew&uuml;rdigt werden“, so Kues weiter. Mit genau diesem Ziel wird der B&uuml;rgerpreis „f&uuml;r mich. f&uuml;r uns. f&uuml;r alle“ an besonders engagierte Personen verliehen, die ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit t&auml;tig sind. <span id="more-5942"></span>Unter dem Motto „Projekt Zukunft: Engagiert f&uuml;r junge Leute“ k&ouml;nnen sich noch bis zum 30. Juni 2012 Personen anmelden, die sich durch ihren b&uuml;rgerlichen Einsatz verdient gemacht haben. Auch eine Nominierung durch Dritte ist m&ouml;glich. Unter den Bewerbern werden auf lokaler, regionaler und Bundesebene Geld- und Sachpreise vergeben. Im letzten Jahr lag die Gesamtsumme der vergebenen Preisgelder bei 290.000€. Diese Summe unterstreicht den Umfang des gr&ouml;&szlig;ten bundesweiten Ehrenamtspreises. Ausgezeichnet werden die Gewinner in den vier Wettbewerbskategorien „U21“, „Alltagshelden“, „Engagierte Unternehmer“ und „Lebenswerk“.</p>
<p>N&auml;here Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind unter <a href="http://www.deutscher-buergerpreis.de/">www.deutscher-buergerpreis.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Kues: &quot;Ost-West-Korridor&quot; wichtiges Verkehrsprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernjansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrsministerium will die Projekte im Auge behalten Zur Frage „Ost-West-Korridor“, d.h. der Verkehrsanbindungen im Korridor Warschau-Berlin-Rotterdam, die auch durch die Grafschaft Bentheim und das Emsland verlaufen, hat sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues (CDU) an das Bundesverkehrsministerium gewandt. Es geht um die Frage, inwieweit finanzielle Unterst&#252;tzung in die Verkehrsinfrastruktur von Seiten der EU im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrsministerium will die Projekte im Auge behalten</strong></p>
<p>Zur Frage „Ost-West-Korridor“, d.h. der Verkehrsanbindungen im Korridor Warschau-Berlin-Rotterdam, die auch durch die Grafschaft Bentheim und das Emsland verlaufen, hat sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues (CDU) an das Bundesverkehrsministerium gewandt. Es geht um die Frage, inwieweit finanzielle Unterst&uuml;tzung in die Verkehrsinfrastruktur von Seiten der EU im Rahmen eines europ&auml;ischen Gesamtnetzes geleistet werden k&ouml;nne. <span id="more-5934"></span>Die Europ&auml;ische Union hat f&uuml;r die europ&auml;ische Verkehrsinfrastruktur Mittel in H&ouml;he von 31,7 Mrd. Euro eingeplant. Allerdings werde der tats&auml;chliche Finanzbedarf bis 2020 f&uuml;r den Ausbau der Korridore auf rund 250 Mrd. Euro gesch&auml;tzt wird.</p>
<p>Nach Auskunft des Christdemokraten bef&uuml;rwortet das Verkehrsministerium die Pl&auml;ne der EU zur Konzentration von finanziellen Mittel in besonders wichtige Projekte. Dies gelte auch f&uuml;r die Projekte im „Ost-West-Korridor“, also auch f&uuml;r die Verkehrsverbindungen, die durch die Region verlaufen. Schon jetzt entspr&auml;chen diese &uuml;berwiegend den nationalen deutschen Priorit&auml;ten und w&uuml;rden auch dementsprechend finanziell gef&ouml;rdert. Deutschland werde im &uuml;brigen lediglich Mittel f&uuml;r Planungskosten und evtl. geringe Zusch&uuml;sse zum Bau erhalten. Auf jedem Fall behalte das Ministerium das Projekt im Auge, so die Mitteilung des Ministeriums an Dr. Kues.</p>
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		<title>Kues f&#252;hrte Gespr&#228;che in Jerusalem und Bethlehem</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernjansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kardinal-H&#246;ffner-Kreis besuchte das Heilige Land Der Dialog der Religionen einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, die Konflikte im Heiligen Land zu l&#246;sen. Insbesondere die christlichen Minderheit in Israel und Pal&#228;stina spielt eine wichtige Rolle als Br&#252;ckenbauer im Nahen Osten. Dieses Fazit zog die Delegation des Kardinal-H&#246;ffner-Kreises unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Dr. Hermann Kues MdB, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kardinal-H&ouml;ffner-Kreis besuchte das Heilige Land</strong></p>
<p>Der Dialog der Religionen einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, die Konflikte im Heiligen Land zu l&ouml;sen. Insbesondere die christlichen Minderheit in Israel und Pal&auml;stina spielt eine wichtige Rolle als Br&uuml;ckenbauer im Nahen Osten. Dieses Fazit zog die Delegation des Kardinal-H&ouml;ffner-Kreises unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Dr. Hermann Kues MdB, die sich zu Gespr&auml;chen in der vergangenen Woche in Jerusalem und Bethlehem aufhielt.<span id="more-5927"></span></p>
<p>H&ouml;hepunkte der Reise waren die Interreligi&ouml;se Gespr&auml;che mit Rabbiner David Rosen Scheich Mohammed Azzam al-Khatib al-Tamimi zum christlich-muslimischen Verh&auml;ltnis. Scheich al-Tamimi, der Direktor der Waqf-Stiftung, empfing die Delegation auf dem Tempelberg, dem Heiligtum des Islams. Diese Ehre wird nur sehr wenigen Gruppen zuteil.</p>
<p>Bewegend war der Besuch der Holocaustgedenkst&auml;tte Yad Vashem und die Kranzniederlegung zu Ehren von Joseph Kardinal H&ouml;ffner, der dort als „Gerechter unter den V&ouml;lkern geehrt wird. Mit der Kranzniederlegung erinnerte die Gruppe auch an das mutige Handeln vieler Christen, die sich der Unmenschlichkeit des Holocaust entgegengesetzt haben. Joseph Kardinal H&ouml;ffner und seine Schwester Lena hatten im Nationalsozialismus ein j&uuml;disches M&auml;dchen versteckt.</p>
<p>Die Gruppe der Parlamentarier der machte sich auf der Reise dar&uuml;ber hinaus ein umfassendes Bild der kirchlichen deutschen Einrichtungen vor Ort, beispielsweise der Aktivit&auml;ten des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande (DVHL). Untergebracht war die Gruppe im St. Charles Hospice, dem deutschen Hospiz in Jerusalem. Mit der Wahl der Unterkunft in einem christlichen Pilgerhaus wollte die Delegation ein Zeichen der Solidarit&auml;t mit den Christen im Heiligen Land setzen.</p>
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		<title>Jugendwettbewerb als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernjansen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den siebten bundesweiten Jugendwettbewerb „DenkT@g“ macht der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekret&#228;r Dr. Hermann Kues (CDU  aufmerksam. Gerade die in den letzten Monaten aufgedeckten Morde der sogenannten „Zwickauer Neonazi-Zelle“ zeigen deutlich, dass Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit leider auch in unserer heutigen Gesellschaft Bestand haben, so Kues der auch dem Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung angeh&#246;rt. „Wir d&#252;rfen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den siebten bundesweiten Jugendwettbewerb „DenkT@g“ macht der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekret&auml;r Dr. Hermann Kues (CDU  aufmerksam. Gerade die in den letzten Monaten aufgedeckten Morde der sogenannten „Zwickauer Neonazi-Zelle“ zeigen deutlich, dass Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit leider auch in unserer heutigen Gesellschaft Bestand haben, so Kues der auch dem Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung angeh&ouml;rt. „Wir d&uuml;rfen nicht tatenlos und gleichg&uuml;ltig zusehen, sondern m&uuml;ssen aktiv Symbole gegen Extremismus setzen“.<span id="more-5920"></span></p>
<p>In dem Wettbewerb sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16-22 Jahren dazu aufgerufen sich gemeinsam kreativ mit dem Themen Holocaust und Opfer der NS-Diktatur sowie mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in heutiger Zeit auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die erfolgreichsten Gruppen werden zur feierlichen Preisverleihung im Januar nach Berlin eingeladen und k&ouml;nnen Geld- oder wertvolle Sachpreise gewinnen.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31.10.2012.</p>
<p>Alle Informationen rund um den aktuellen Wettbewerb, die Gewinner aus den vergangenen Jahren sowie Informationen zu den Teilnahmebedingungen und der Anmeldung sind zu finden unter <a href="http://www.denktag.de/">www.denktag.de</a>.</p>
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		<title>Interview mit Domradio zur Reise ins Heilige Land</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video und Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber eine Reise nach Jerusalem und Bethlehem einer Delegation von christlichen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sich im "Kardinal-H&#246;ffner-Kreis" zusammengeschlossen haben, hat Hermann Kues dem K&#246;lner Domradio ein Interview gegeben. H&#246;ren Sie hier rein: domradio Interview Kues]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber eine Reise nach Jerusalem und Bethlehem einer Delegation von christlichen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sich im "Kardinal-H&ouml;ffner-Kreis" zusammengeschlossen haben, hat Hermann Kues dem K&ouml;lner Domradio ein Interview gegeben.</p>
<p>H&ouml;ren Sie hier rein:<a href="http://hermann-kues.de/files/2012/04/domradio-Interview-Kues1.mp3"> domradio Interview Kues</a></p>
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		<title>Pilgerreise ins Heilige Land</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 13:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bjoernjansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kardinal-H&#246;ffner-Kreis sucht Dialog mit Vertretern der drei Religionen Respekt zwischen den Religionen ist ma&#223;gebend f&#252;r unsere friedliche Zukunft &#8211; nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Eine Delegation des Kardinal-H&#246;ffner-Kreises unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Hermann Kues MdB, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r und der Beauftragten der Fraktion f&#252;r Kirchen und Religionsgemeinschaften, Maria Flachsbarth reist daher im April nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Kardinal-H&ouml;ffner-Kreis sucht Dialog mit Vertretern der drei Religionen</strong></p>
<p>Respekt zwischen den Religionen ist ma&szlig;gebend f&uuml;r unsere friedliche Zukunft &#8211; nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Eine Delegation des Kardinal-H&ouml;ffner-Kreises unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Hermann Kues MdB, Parlamentarischer Staatssekret&auml;r und der Beauftragten der Fraktion f&uuml;r Kirchen und Religionsgemeinschaften, Maria Flachsbarth reist daher im April nach Jerusalem als Stadt der drei Religionen. Interreligi&ouml;se Gespr&auml;che stehen im Vordergrund, so mit  Rabbiner David Rosen &uuml;ber den Stand des j&uuml;disch-christlichen Dialogs und Scheich Mohammed Azzam al-Khatib al-Tamini, dem Direktor der Waqf-Stiftung zum christlich-muslimischen Verh&auml;ltnis.<span id="more-5881"></span></p>
<p>Solidarit&auml;t will die Delegation auch gegen&uuml;ber den christlichen Minderheiten in der Region zeigen: Die Abgeordneten werden sich &uuml;ber ihre Situation in Israel und Pal&auml;stina informieren und ihnen mit ihrem Besuch bekunden, dass sie nicht alleine sind. Die Gruppe der 13 katholischen Parlamentarier der Fraktion wird vom Leiter des Kommissariats der deutschen Bisch&ouml;fe, Pr&auml;lat Karl J&uuml;sten begleitet und wendet sich mit der Pilgerreise auch ihren eigenen christlichen Wurzeln zu. So steht am Anfang eine Kranzniederlegung an der Tafel der Gerechten in der Holocaustgedenkst&auml;tte Yad Vashem. Dabei wird auch des Namensgebers des Zusammenschlusses engagierter katholischer Unionsmitglieder mit seinem vorbildhaften Engagement gedacht: Joseph Kardinal H&ouml;ffner und seine Schwester Lena hatten im Nationalsozialismus ein j&uuml;disches M&auml;dchen versteckt.</p>
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		<title>Gastfamilien f&#252;r Austauschsch&#252;ler gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Hermann Kues weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit noch f&#252;r 50 Stipendiaten des Parlamentarischen Partnerschaft-Programms (PPP) Gastfamilien sucht. Das Emsland wie auch die Grafschaft Bentheim k&#246;nnte f&#252;r einen der 250 Austauschsch&#252;ler aus den USA, die im Sommer 2012 ankommen, eine neue Heimat f&#252;r ein Schuljahr sein. W&#228;hrend ihres Austauschjahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Hermann Kues weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit noch f&uuml;r 50 Stipendiaten des Parlamentarischen Partnerschaft-Programms (PPP) Gastfamilien sucht. Das Emsland wie auch die Grafschaft Bentheim k&ouml;nnte f&uuml;r einen der 250 Austauschsch&uuml;ler aus den USA, die im Sommer 2012 ankommen, eine neue Heimat f&uuml;r ein Schuljahr sein. W&auml;hrend ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der N&auml;he des Wohnortes ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in der Gastfamilie lernen sie Deutschland ganz pers&ouml;nlich kennen und sammeln genau wie ihre Gastfamilien viele neue Erfahrungen. Grunds&auml;tzlich sind alle gastfreundlichen Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. „Gastfamilien m&uuml;ssen den Austauschsch&uuml;lern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sollten sie einfach wie ein neues Familienmitglied bei sich willkommen hei&szlig;en“, erl&auml;utert Kues.</p>
<p><span id="more-5831"></span></p>
<p>Alle Austauschsch&uuml;ler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch Dr. Hermann Kues engagiert sich als Pate im PPP und w&uuml;rde sich &uuml;ber eine Vielzahl an Gastfamilien aus dem Wahlkreis Mittelems freuen. „Ein Jahr mit einem jungen Menschen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung, die gleichzeitig die interkulturelle Verst&auml;ndigung st&auml;rkt.“, so Kues.</p>
<p>Das darf auch Luca Cristodero aus Lohne erleben. Der Stipendiat des PPP ist momentan in Michigan, wo er sich in seiner Gastfamilie sehr gut aufgenommen und integriert f&uuml;hlt. Seit 1983 erm&ouml;glicht das PPP mit einem Vollstipendium den US-amerikanischen Teilnehmern ein Austauschjahr in Deutschland, w&auml;hrend im Gegenzug etwa 300 Jugendliche aus Deutschland als „junge Botschafter“ in die USA reisen. Dieses F&ouml;rderprogramm f&uuml;r transatlantischen Sch&uuml;leraustausch wird vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen.</p>
<p>Familien und Paare, die Interesse haben, einen Austauschsch&uuml;ler bei sich aufzunehmen, k&ouml;nnen sich bei YFU melden unter der Telefonnummer 040/227002 oder per E-Mail an die info@yfu.de</p>
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		<title>Koalitionsfraktionen einigen sich auf &#196;nderungen am EEG-Entwurf</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Sp&#252;rbare Eind&#228;mmung der Kosten durch die Photovoltaik Die Koalitionsfraktionen haben sich auf ein Paket von &#196;nderungsantr&#228;gen zur Solarf&#246;rderung verst&#228;ndigt. Die Grundentscheidung des Gesetzentwurfs bleibt dabei unangetastet: Die Verg&#252;tung f&#252;r Solaranlagen wird einmalig zum 1. April 2012 deutlich abgesenkt. Damit geben wir gesunkene Anlagenpreise an die Stromkunden weiter und verhindern &#252;berm&#228;&#223;ige Renditen bei Investoren. Wir sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sp&uuml;rbare Eind&auml;mmung der Kosten durch die Photovoltaik</strong></p>
<p>Die Koalitionsfraktionen haben sich auf ein Paket von &Auml;nderungsantr&auml;gen zur Solarf&ouml;rderung verst&auml;ndigt. Die Grundentscheidung des Gesetzentwurfs bleibt dabei unangetastet: Die Verg&uuml;tung f&uuml;r Solaranlagen wird einmalig zum 1. April 2012 deutlich abgesenkt. Damit geben wir gesunkene Anlagenpreise an die Stromkunden weiter und verhindern &uuml;berm&auml;&szlig;ige Renditen bei Investoren. Wir sorgen f&uuml;r eine sp&uuml;rbare Eind&auml;mmung der Kosten durch die Photovoltaik und ein Zubautempo, das die Netzstabilit&auml;t nicht gef&auml;hrdet. Folgende &Auml;nderungen haben die Fraktionen vereinbart:Der Vertrauensschutz f&uuml;r Investitionen aus dem Mittelstand wird verbessert. Dachanlagen, f&uuml;r die ein Netzanschlussbegehren vor dem 24. Februar 2012 &uuml;bermittelt wurde, erhalten die bisherige Verg&uuml;tung, wenn sie bis zum 30. Juni 2012 in Betrieb genommen werden. F&uuml;r Freifl&auml;chenanlagen auf Konversionsfl&auml;chen wie M&uuml;lldeponien oder ehemaligem Milit&auml;rgel&auml;nde wurde die &Uuml;bergangsfrist auf den 30. September 2012 verl&auml;ngert.</p>
<p><span id="more-5822"></span></p>
<p>Es wird wieder ein automatischer Anpassungsmechanismus eingef&uuml;hrt („atmender Deckel"). Dieser sorgt f&uuml;r h&ouml;here oder niedrigere Abschl&auml;ge in der Zukunft, wenn das Ziel eines j&auml;hrlichen Ausbaus von derzeit 2.500 bis 3.500 MW &uuml;ber- oder unterschritten wird. Alle Degressionen werden wie bisher in Prozent erfolgen, nicht in Cent pro Kilowattstunde wie im Entwurf. Sie erfolgen zugleich monatlich, die Grunddegression betr&auml;gt ein Prozent pro Monat. So werden "Schlussverk&auml;ufe", die bisher regelm&auml;&szlig;ig vor anstehenden Absenkungsschritten erfolgten, vermieden. Die Parlamentsrechte werden gest&auml;rkt. Alle urspr&uuml;nglich vorgesehenen Verordnungserm&auml;chtigungen werden gestrichen.Um den Eigenverbrauch bei kleinen Dachanlagen anzureizen, werden k&uuml;nftig f&uuml;r neue Anlagen nur noch 80 Prozent (im Entwurf: 85 Prozent) des produzierten Stroms nach EEG verg&uuml;tet. Dies ist bereits heute technisch machbar. Gleichzeitig beauftragen die Koalitionsfraktionen die Bundesregierung, im Rahmen bestehender Haushaltsmittel die F&ouml;rderung f&uuml;r Energiespeicher deutlich zu verbessern. Die Direktvermarktungsanforderung f&uuml;r Anlagen &uuml;ber ein MW wird gestrichen. Im Au&szlig;enbereich des l&auml;ndlichen Raums werden Solaranlagen auf Tierst&auml;llen bzw. auf neu ausgesiedelten H&ouml;fen den Solaranlagen auf Wohngeb&auml;uden gleichgestellt. Gleichzeitig bleibt es dabei, dass sogenannte ‚Solarstadl‘, also Hallen, die ausschlie&szlig;lich zum Zweck einer Photovoltaik-Anlage gebaut werden, k&uuml;nftig wie Freifl&auml;chen niedriger verg&uuml;tet werden. Freifl&auml;chenanlagen in zwei unterschiedlichen Gemeinden werden abweichend vom Entwurf auch bei r&auml;umlicher N&auml;he nicht als eine Anlage verg&uuml;tet. Das Einspeisemanagement f&uuml;r Solaranlagen unter 100 kW wird aus technischen Gr&uuml;nden auf den 1. Januar 2013 verschoben. Weitere Anpassungen betreffen Zinszahlungen von Unternehmen auf die EEG-Umlage, den Austausch von Solarmodulen und redaktionelle Korrekturen.“</p>
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		<title>Interview zum Papstbesuch auf Kuba</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video und Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der aktuellen Papstreise hat Hermann Kues dem Inforadio des RBB ein Interview gegeben. Es ist auf dieser Seite abrufbar http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9939716 &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der aktuellen Papstreise hat Hermann Kues dem Inforadio des RBB ein Interview gegeben. Es ist auf dieser Seite abrufbar</p>
<p><a title="Interview Inforadio" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9939716">http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9939716</a></p>
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		<title>Lingener Kitas werden gef&#246;rdert</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Faire Chance durch Sprachf&#246;rderung Die Kita Don Bosco in Lingen sowie der Kindergarten H&#246;lscherhof in Spelle sind im Zuge der zweiten F&#246;rderwelle des Bundesprogrammes „Offensive Chancen“ als „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ aufgenommen worden. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Die gef&#246;rderten Kitas genie&#223;en nun verst&#228;rkt finanzielle und fachliche Unterst&#252;tzung. Eine qualifizierte Sprachexpertin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Faire Chance durch Sprachf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Kita Don Bosco in Lingen sowie der Kindergarten H&ouml;lscherhof in Spelle sind im Zuge der zweiten F&ouml;rderwelle des Bundesprogrammes „Offensive Chancen“ als „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ aufgenommen worden. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Die gef&ouml;rderten Kitas genie&szlig;en nun verst&auml;rkt finanzielle und fachliche Unterst&uuml;tzung. Eine qualifizierte Sprachexpertin, die das Sprachverhalten der Kinder analysiert und schult, wird mit in die Betreuung der Kinder eingebunden. „Die F&ouml;rderung der Sprachf&auml;higkeit bei Kindern ist wichtig. Durch eine solche Unterst&uuml;tzung in jungen Jahren bekommt jedes Kind eine faire Chance. Dies muss ungeachtet der sozialen Herkunft geschehen.“, ist Kues &uuml;berzeugt.</p>
<p><span id="more-5815"></span></p>
<p>Die Bundesinitiative f&ouml;rdert bis 2014 mit einem Finanzvolumen von 400 Millionen Euro die Schwerpunkt- Kitas. Jede der 3000 bereits gef&ouml;rderten Einrichtungen erh&auml;lt bis 2014 ein Budget 25.000 Euro j&auml;hrlich, um die Sprachf&ouml;rderung f&uuml;r Kinder unterschiedlichster Herkunft zu intensivieren. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim nutzen dieses Angebot bereits Kitas in Freren, Meppen, Lingen, Neuenhaus und Nordhorn.</p>
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