Mehrgenerationenhäuser in Folgeprogramm bis 2014 aufgenommen

Kues: Durch Konzept und bisherige Arbeit überzeugt

„Die Mehrgenerationenhäuser in Nordhorn, Lingen und Emlichheim sind in die zweite Runde des gleichlautenden Aktionsprogramms aufgenommen worden“, dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Da die Förderung für die ersten Häuser Ende des Jahres ausläuft, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Folgeprogramm bis 2014 aufgelegt. Die Mehrgenerationenhäuser haben sich beworben und wurden nun von einer Jury ausgewählt. „Alle Mehrgenerationenhäuser haben mit ihrem Konzept und durch die bisher geleistete Arbeit überzeugt“, so Kues. Jedes Haus erhält – wie im bisherigen Aktionsprogramm – einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon werden aus Bundesmitteln oder  aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds 30.000 Euro gewährt. 10.000 Euro müssen durch die Kommune oder das Land beigesteuert werden.

Insgesamt sollen 450 Häuser bundesweit aufgenommen werden. Inhaltliche Schwerpunkte sollen in den Bereichen Alter und Pflege, Integration und Bildung, Freiwilliges Engagement und Haushaltsnahe Dienstleistungen gesetzt werden.



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