Kues: Regionaler Zuschnitt der Arbeitsagenturen bleiben erhalten

AA Kues: Regionaler Zuschnitt der Arbeitsagenturen bleiben erhalten

Arbeitsministerium antwortet auf Anfrage

Kues: Regionaler Zuschnitt der Arbeitsagenturen bleiben erhalten

Arbeitsministerium antwortet auf Anfrage

Berlin.- Die Befürchtung, daß die Arbeitsagentur in Nordhorn ihre Selbständigkeit im Zuge eines neuen Personal- und Organisationskonzeptes verlieren könnte, hat der Parlamentarische Staatssekretär im Arbeitsministerium Gerd Andres in einem Schreiben an den hiesigen CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues zerstreut.

Der Abgeordnete hatte sich an das Ministerium gewandt, als Meldungen kursierten, die Nordhorner Arbeitsagentur könne ihre Selbständigkeit an Osnabrück verlieren. "Ihre Befürchtungen zum Standort Nordhorn sind […] nicht zutreffend", schreibt Andres in dem Papier. Die Anpassung der Führungs- und Verwaltungsstrukturen in den Agenturen für Arbeit habe zum Ziel, so Andres, die durch Abgabe von Personal an die für die Grundsicherung für Arbeitssuchende zuständigen Arbeitsgemeinschaften entstandenen Veränderungen auszugleichen.
Weiter wird in dem Schreiben an den CDU-Politiker mitgeteilt, daß der regionale Zuschnitt der Agenturen für Arbeit und ihrer Geschäftsstellen in dem vorgelegten Konzept erhalten blieben. Diesem Konzept habe der Verwaltungsrat der Bundesagentur am 31. März 2006 zugestimmt.
Er hoffe, so Kues, daß damit die Unsicherheiten vom Tisch seien, die durch Presseveröffentlichungen in der Vergangenheit entstanden seien.



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