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	<title>Dr. Hermann Kues</title>
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		<title>Kues am Mittwoch in Phoenix-Talkshow</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Hermann Kues ist am Mittwoch, 1. September 2010,  zu Gast in der  "Phoenix-Runde".
Thema der Sendung ist die Zukunft von Wehrpflicht- und Zivildienst. Die  Sendung wird am 1. September um 22.15 Uhr auf Phoenix &#252;bertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Hermann Kues ist am Mittwoch, 1. September 2010,  zu Gast in der  "Phoenix-Runde".<br />
Thema der Sendung ist die Zukunft von Wehrpflicht- und Zivildienst. Die  Sendung wird am 1. September um 22.15 Uhr auf Phoenix &uuml;bertragen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kues als stellvertretender Landesvorsitzender der CDU-Niedersachsen best&#228;tigt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 98,3 Prozent Zustimmung wurde Dr. Hermann Kues auf dem  nieders&#228;chsischen Landesparteitag in Lingen als stellvertretender  CDU-Landesvorsitzender best&#228;tigt.
In seiner Rede vor knapp 400 Delegierten betonte Kues, dass eine  Volkspartei nur dann &#252;berzeugen k&#246;nne, wenn sie den politischen Anspruch  habe, sich an alle Gruppen in der Gesellschaft gleicherma&#223;en zu wenden.  Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hermann-kues.de/files/2010/08/kueshochformat1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4619 alignleft" title="Dr. Hermann Kues" src="http://hermann-kues.de/files/2010/08/kueshochformat1-200x300.jpg" alt="kueshochformat1 200x300 Kues als stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Niedersachsen bestätigt" width="126" height="188" /></a>Mit 98,3 Prozent Zustimmung wurde Dr. Hermann Kues auf dem  nieders&auml;chsischen Landesparteitag in Lingen als stellvertretender  CDU-Landesvorsitzender best&auml;tigt.<br />
In seiner Rede vor knapp 400 Delegierten betonte Kues, dass eine  Volkspartei nur dann &uuml;berzeugen k&ouml;nne, wenn sie den politischen Anspruch  habe, sich an alle Gruppen in der Gesellschaft gleicherma&szlig;en zu wenden.  Das habe nichts mit Beliebigkeit zu tun, sondern das sei der  Gr&uuml;ndungsimpuls der CDU, so Kues. Der rote Faden der Union sei das  christliche Verst&auml;ndnis vom Menschen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tabuthema Gewalt gegen Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Kues: Frauenberatungsstelle Nordhorn wichtige Anlaufstelle
Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. F&#252;r Au&#223;enstehende bleibt sie oft verborgen oder gilt als Tabuthema. H&#228;ufig geht sie vom ehemaligen oder aktuellen Partner aus. Mit der Frauenberatungsstelle Nordhorn gibt es in der Region eine wichtige Anlaufstelle f&#252;r betroffene Frauen. Der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues, der als Parlamentarischer Staatssekret&#228;r auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kues: Frauenberatungsstelle Nordhorn wichtige Anlaufstelle</strong></p>
<p>Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. F&uuml;r Au&szlig;enstehende bleibt sie oft verborgen oder gilt als Tabuthema. H&auml;ufig geht sie vom ehemaligen oder aktuellen Partner aus. Mit der Frauenberatungsstelle Nordhorn gibt es in der Region eine wichtige Anlaufstelle f&uuml;r betroffene Frauen. Der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues, der als Parlamentarischer Staatssekret&auml;r auch f&uuml;r das Thema Frauenpolitik verantwortlich ist, und die Nordhorner Frauenunionvorsitzende Ursula Bahlo besuchten die Einrichtung. Sie sprachen mit Christine Richter- Br&uuml;ggen und weiteren Mitarbeiterinnen &uuml;ber ihre Arbeit. &Uuml;ber 1500 Beratungsgespr&auml;che fanden im letzten Jahr pers&ouml;nlich oder per Telefon in Nordhorn statt. Hilfe suchten Frauen unterschiedlichsten Alters. Die H&auml;lfte der Frauen kam direkt aus Nordhorn und war verheiratet. „Im letzten halben Jahr gab es noch einmal eine erhebliche Steigerung der Anzahl hilfesuchender Frauen. Dies h&auml;ngt sicherlich mit der &ouml;ffentlichen Diskussion &uuml;ber Missbrauchsf&auml;lle in den vergangenen Monaten zusammen“, so Richter- Br&uuml;ggen.  „Es ist wichtig, den Frauen einen sicheren Hafen zu bieten, denn sie wissen oft nicht, an wen sie sich wenden sollen. Sie haben Angst vor den Folgen, wenn sie an die &Ouml;ffentlichkeit gehen“, so Kues.</p>
<p><span id="more-4615"></span></p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass sich nur rund jede zehnte Frau, die von k&ouml;rperlicher oder sexueller Gewalt betroffen ist, an eine Hilfseinrichtung wendet, sei es um so wichtiger, ein niedrigschwelliges und direktes Beratungsangebot zu haben, so Kues weiter. Diesen Ansatz verfolgt auch die Frauenberatungsstelle Nordhorn. Der erste Kontakt Erfolge h&auml;ufig per Telefon. Mund zu Mund Propaganda spiele eine zunehmende Rolle und die Frauenberatung arbeite eng mit &Auml;rzten und Therapeuten zusammen. „Wir sind ein Team von Frauen, f&uuml;r Frauen“, betont Richter Br&uuml;ggen. Das senke die Hemmschwelle zus&auml;tzlich. Durch das Gespr&auml;ch und Gruppensitzungen werden die Frauen gest&auml;rkt und traumatische Erlebnisse besprochen. Die Frauenberatungsstelle sieht sich selber als pr&auml;ventives und st&uuml;tzendes Element der Sozialpolitik. „Wir wollen Ratsuchende bef&auml;higen, ihr Schicksal wieder in die eigene Hand zu nehmen“, so Richter- Br&uuml;ggen. Au&szlig;erdem soll die &Ouml;ffentlichkeit sensibilisiert werden. Die Einrichtung wird kommunal finanziert.</p>
<p>Bundesweit gibt es rund 240 Frauennotrufe und Beratungsstellen. Die Frauenberatungsstelle Nordhorn hat ihren Sitz im Haus Steinmaate 1 in Nordhorn und ist unter der Nummer 05921/77779 telefonisch zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„B&#252;rgerarbeit“ f&#252;r Langzeitarbeitslose in der Grafschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kues: „ Aktiv sein, auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz“
„Langzeitarbeitslose aus der Grafschaft Bentheim k&#246;nnen zuk&#252;nftig &#252;ber das Grafschafter Comeback vom neuen Bundesprogramm „B&#252;rgerarbeit“ profitieren“, dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben des zust&#228;ndigen Parlamentarischen Staatssekret&#228;rs Dr. Ralf Brauksiepe mit. Das vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales gef&#246;rderte Projekt hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kues: „ Aktiv sein, auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz“</strong></p>
<p>„Langzeitarbeitslose aus der Grafschaft Bentheim k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig &uuml;ber das Grafschafter Comeback vom neuen Bundesprogramm „B&uuml;rgerarbeit“ profitieren“, dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben des zust&auml;ndigen Parlamentarischen Staatssekret&auml;rs Dr. Ralf Brauksiepe mit. Das vom Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales gef&ouml;rderte Projekt hat das Ziel, die Arbeitslosen zun&auml;chst in einer halbj&auml;hrigen Aktivierungsphase individuell und gezielt zu f&ouml;rdern. Wenn nach dieser Zeit noch kein Arbeitsplatz gefunden ist, steht eine gewisse Anzahl „B&uuml;rgerarbeitspl&auml;tze“ zur Verf&uuml;gung. Diese Arbeitspl&auml;tze seien gemeinn&uuml;tzig und sollten keinen regul&auml;ren Arbeitsplatz verdr&auml;ngen. W&auml;hrend der B&uuml;rgerarbeit werde das gezielte Coaching und die Vermittlung der Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt fortgesetzt. „Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass die Arbeitslosen in dieser Zeit aktiv sein k&ouml;nnen, positive Erfahrungen sammeln und sich selbst weiter entwickeln. Sie erhalten Geld f&uuml;r eine Leistung, die sie erbringen und f&uuml;hlen sich nicht als Kosteng&auml;nger des Staates“, so Kues. <span id="more-4611"></span>Und auch die Grafschaft profitiert. Nach und nach sollen B&uuml;rgerarbeitspl&auml;tze im sozialen und gesellschaftlichen Bereich entstehen. Nachbarschaftshilfe, Einkaufen f&uuml;r &auml;ltere Menschen, Schulwegbegleitung oder Engagement im Bereich der Pflege werten das Zusammenleben auf.  Das Grafschafter Comeback plant zun&auml;chst etwa 20 B&uuml;rgerarbeitsstellen einzurichten. Das Ziel seien aber 110 Pl&auml;tze. Die Umsetzung erfolgt in drei Phasen. Die Auswahl und Aktivierung der Teilnehmer liege in diesem Jahr an. Ab dem Fr&uuml;hjahr 2011 sollen B&uuml;rgerarbeitspl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stehen. Es sei eine Aktivierung von mindestens 600 Personen vorgesehen. Bundesweit sollen 34.000 B&uuml;rgerarbeitspl&auml;tze entstehen. Das Projekt soll zun&auml;chst drei Jahre laufen und hat ein Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr als Austauschsch&#252;ler in die USA</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Kues: „F&#252;r Stipendium bewerben“
Noch bis zum 3. September k&#246;nnen sich Jugendliche um ein Stipendium f&#252;r das Austauschjahr 2011/2012 in den USA bewerben. Die Teilnehmer sollten zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 17 Jahren alt sein. Dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit, der seit mehreren Jahren jugendliche  Austauschsch&#252;ler aus der Grafschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kues: „F&uuml;r Stipendium bewerben“</strong></p>
<p>Noch bis zum 3. September k&ouml;nnen sich Jugendliche um ein Stipendium f&uuml;r das Austauschjahr 2011/2012 in den USA bewerben. Die Teilnehmer sollten zum Zeitpunkt der Ausreise zwischen 15 und 17 Jahren alt sein. Dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit, der seit mehreren Jahren jugendliche  Austauschsch&uuml;ler aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland als Pate unterst&uuml;tzt, wenn sie im Rahmen des Parlamentarischen- Patenschafts- Programms in die USA gehen. „Bewerbt Euch f&uuml;r das Stipendium. Es ist eine wertvolle und spannende Erfahrung, ein Jahr lang in Amerika zu leben“, ermutigt Kues die Jugendlichen. Die Gastsch&uuml;ler werden in Familien untergebracht und gehen in eine &ouml;rtliche Schule. Die Stipendien sind Vollstipendien, die Reise, Versicherung, Organisation und Betreuung umfassen. N&auml;here Informationen sind unter www.yfu.de/ppp zu finden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Schnelle L&#246;sung f&#252;r Kunkem&#252;hler Br&#252;cke“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben an Wasser- und Schiffahrtsamt 
Wer in Moorlage &#252;ber den Dortmund- Ems- Kanal m&#246;chte, fuhr bisher &#252;ber die Kunkem&#252;hler Br&#252;cke. Doch aufgrund von Bauwerksm&#228;ngeln ist die Br&#252;cke gesperrt. Anwohner und Landwirte f&#252;rchten, dass dies noch lange Zeit so bleiben k&#246;nnte oder die Br&#252;cke gar ganz f&#252;r den Verkehr gesperrt bleibt. Das Emsl&#228;ndische Landvolk Lingen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schreiben an Wasser- und Schiffahrtsamt </strong></p>
<p>Wer in Moorlage &uuml;ber den Dortmund- Ems- Kanal m&ouml;chte, fuhr bisher &uuml;ber die Kunkem&uuml;hler Br&uuml;cke. Doch aufgrund von Bauwerksm&auml;ngeln ist die Br&uuml;cke gesperrt. Anwohner und Landwirte f&uuml;rchten, dass dies noch lange Zeit so bleiben k&ouml;nnte oder die Br&uuml;cke gar ganz f&uuml;r den Verkehr gesperrt bleibt. Das Emsl&auml;ndische Landvolk Lingen hat sich aus diesem Grund an den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues gewandt und um Unterst&uuml;tzung gebeten. Kues ist daraufhin mit dem zust&auml;ndigen Wasser- und Schifffahrtsamt Rheine in Verbindung  getreten und hat  die Bedeutung der Br&uuml;cke f&uuml;r die Anlieger deutlich gemacht. „Es muss eine schnelle aber durchdachte L&ouml;sung her“, so Kues. Von Seiten des Amtes war zu erfahren, dass einige Br&uuml;ckenteile erheblich &uuml;berbeansprucht seien. Deshalb m&uuml;sse die Br&uuml;cke gesperrt werden. Derzeit werde an einer technischen L&ouml;sung des Problems gearbeitet. Eine weitere fachliche Besichtigung der Br&uuml;cke sei noch f&uuml;r diesen Monat geplant. Kues hakt in einem Schreiben an den Leiter  des Wasser- und Schifffahrtsamtes Rheine noch einmal nach und schl&auml;gt vor, bei der anstehenden Besichtigung vor Ort auch Betroffene hinzu zu ziehen. „Das k&ouml;nnte einige Bef&uuml;rchtungen beseitigen“, so Kues.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hinter den Kulissen der Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Helga und Friedhelm M&#252;ller erkunden das Regierungsviertel in Berlin
Ihren ersten Berlin-Besuch werden Helga und Friedhelm M&#252;ller aus Veldhausen so schnell nicht vergessen. Das Ehepaar hat beim GN-Sommertraum „Im Zentrum der Macht“ mit dem CDU-Politiker Hermann Kues einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlin geworfen &#8211; und war sogar der Kanzlerin ganz nah. Vier, f&#252;nf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helga und Friedhelm M&uuml;ller erkunden das Regierungsviertel in Berlin</strong></p>
<p>Ihren ersten Berlin-Besuch werden Helga und Friedhelm M&uuml;ller aus Veldhausen so schnell nicht vergessen. Das Ehepaar hat beim GN-Sommertraum „Im Zentrum der Macht“ mit dem CDU-Politiker Hermann Kues einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlin geworfen &#8211; und war sogar der Kanzlerin ganz nah. Vier, f&uuml;nf Fotografen laufen r&uuml;ckw&auml;rts durch den Eingang der Franz&ouml;sischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin. Sie lassen ein Blitzlichtgewitter aufziehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel betritt das Gotteshaus. Sie tr&auml;gt einen violetten Blazer und eilt freundlich l&auml;chelnd durch den Mittelgang in die erste Reihe. H&auml;ndesch&uuml;tteln mit Nikolaus Schneider, dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Nachfolger von Margot K&auml;&szlig;mann. Die EKD hat zum j&auml;hrlichen Johannisempfang eingeladen, mit dem sie an die Geburt Johannes des T&auml;ufers erinnert &#8211; ein gesellschaftliches Ereignis, das immer viele Spitzenpolitiker anlockt. „Jetzt sind wir das erste Mal in Berlin und sehen gleich die Kanzlerin“, entf&auml;hrt es Helga M&uuml;ller aus Veldhausen. Sie hat den GN-Sommertraum „Im Zentrum der Macht“ gewonnen und begleitet mit ihrem Mann Friedhelm einen Tag lang Hermann Kues durch das Regierungsviertel in Berlin. Die EKD hat den CDU-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekret&auml;r im Bundesfamilienministerium zum Johannisempfang eingeladen &#8211; und der Lingener nimmt das Ehepaar M&uuml;ller am fr&uuml;hen Abend kurzerhand mit.</p>
<p><span id="more-4588"></span></p>
<p>Die erste Begegnung mit Hermann Kues liegt sechs Stunden zur&uuml;ck. Helga und Friedhelm M&uuml;ller stehen im Abgeordnetenb&uuml;ro des Politikers im Jakob-Kaiser-Haus. Torsten Tietz, der sich f&uuml;r Hermann Kues um die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit k&uuml;mmert, geht mit den Veldhausern gerade den Terminkalender des Chefs durch, als dieser pl&ouml;tzlich auftaucht &#8211; und zwar auf dem Flachbildschirm vor dem Schreibtisch. Im Parlamentsfernsehen ist zu sehen, wie der Emsl&auml;nder auf der Regierungsbank im Reichstag Platz nimmt und als Vertreter von Ministerin Kristina Schr&ouml;der (CDU) Fragen der Abgeordneten beantwortet. „Ich wusste gar nicht, dass der so ein hohes Tier ist“, sagt Friedhelm M&uuml;ller. Torsten Tietz f&uuml;hrt das Ehepaar durch die Parlamentsgeb&auml;ude. Vom Dach des Jakob-Kaiser-Hauses verschafft man sich zuerst einen &Uuml;berblick. Anschlie&szlig;end geht es durch unterirdische Flure ins Paul-L&ouml;be-Haus mit seinen vielen Ausschussr&auml;umen und in den Reichstag. Als Helga und Friedhelm M&uuml;ller auf der Besuchertrib&uuml;ne Platz nehmen, steht Hermann Kues gerade auf und geht. Egal. Die Niedergrafschafter bleiben eine halbe Stunde. „Das kennt man sonst nur aus der Tagesschau“, fl&uuml;stert Helga M&uuml;ller und l&auml;sst ihren Blick durch den Saal und &uuml;ber den Bundesadler schweifen. Im Plenum sitzen knapp 30 Politiker, Platz w&auml;re f&uuml;r viel mehr &#8211; gerade heute: Im Saal stehen noch die St&uuml;hle der Bundesversammlung, die hier am Tag zuvor Christian Wulff zum Bundespr&auml;sidenten gew&auml;hlt hat.</p>
<p>Auf einer Terrasse des Bundestags trifft das Ehepaar M&uuml;ller dann Hermann Kues pers&ouml;nlich. Bei einem St&uuml;ck Kuchen ist Zeit f&uuml;r einen kleinen Rundumschlag: Euro, Wirtschaft, Globalisierung, Familie, Kirche, Ethik &#8211; und nat&uuml;rlich geht es auch um die Wulff-Wahl. „Ich bin immer noch fix und fertig“, gibt Hermann Kues zu. Er habe ja mit einer Entscheidung im ersten Wahlgang gerechnet &#8211; und nicht mit einem Neun-Stunden-Krimi. Nach der dann doch noch gegl&uuml;ckten Wahl habe das Staatsoberhaupt ihn und andere Weggef&auml;hrten noch zu einer Feier eingeladen. Von einem rauschenden Fest habe aber keine Rede sein k&ouml;nnen. „Ich habe anschlie&szlig;end auch schlecht geschlafen“, sagt Kues.</p>
<p>Als Helga und Friedhelm M&uuml;ller das Café verlassen, kommt ihnen der fr&uuml;here Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) entgegen &#8211; immer noch von Personensch&uuml;tzern umgeben. Es geht wieder in den Reichstag, diesmal aufs Dach. Ein Besuch der Kuppel ist ein fester Bestandteil jeder F&uuml;hrung &#8211; ganz gleich, ob vor oder hinter den Kulissen. Eine Etage tiefer, in der Presselobby auf der Fraktionsebene, richten Bundestagspr&auml;sident Norbert Lammert und Christoph Markschies, Pr&auml;sident der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin, gerade einen Empfang f&uuml;r 114 Parlamentsstipendiaten aus. M&uuml;llers mischen sich kurz unters Volk, dann geht es weiter ins Familienministerium.</p>
<p>Das zweite B&uuml;ro von Hermann Kues liegt etwa einen Kilometer vom Reichstag entfernt in der Glinkastra&szlig;e. Dort arbeitet er nicht als Politiker, sondern als Parlamentarischer Staatssekret&auml;r, im Regierungsjargon PSt genannt. Es ist halb sechs, als Helga und Friedhelm M&uuml;ller eintreffen. Die meisten B&uuml;ros sind schon leer. Und auch der Emsl&auml;nder arbeitet noch rasch die letzten Akten des Tages weg. Dann bringt ihn sein Fahrer August Menke aus Thuine mit dem VW Phaeton zum Gendarmenmarkt. Das Gel&auml;nde ist mit Gittern abgesperrt. Hermann Kues schleust das Ehepaar M&uuml;ller durch den Eingang. Niemand fragt nach einer Einladung, wenn der PSt munter durchwinkt.</p>
<p>Die Veldhauser laufen die Treppe zum Kircheneingang hinauf &#8211; und sto&szlig;en fast mit Joachim Gauck zusammen. Als Pr&auml;lat Bernhard Felmberg, Bevollm&auml;chtigter des EKD-Rats und Gastgeber des Johannisempfangs, den Bundespr&auml;sidentschaftskandidaten von SPD und Gr&uuml;nen kurz darauf namentlich begr&uuml;&szlig;t, erh&auml;lt dieser mehr Applaus als die Bundeskanzlerin. In der ersten Reihe haben es sich au&szlig;erdem SPD-Chef Sigmar Gabriel, SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Bundesbildungsministerin Annette Schavan (beide CDU) bequem gemacht. Helga und Friedhelm M&uuml;ller wissen gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Nach dem Festakt g&ouml;nnen sich die beiden vor der Kirche ein Glas Rotwein und Hermann Kues bittet Margot K&auml;&szlig;mann dazu &#8211; f&uuml;r ein Erinnerungsfoto.</p>
<p>Quelle: Andre Berends, Grafschafter Nachrichten 6.7.2010</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastfamilien gesucht!</title>
		<link>http://hermann-kues.de/gastfamilien-gesucht</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Austauschorganisation Experiment e.V. sucht Gastfamilien, die ab Sp&#228;tsommer 2010 Sch&#252;ler oder Studierende aus aller Welt bei sich aufnehmen. Darauf macht der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aufmerksam. Experiment e.V. ist Deutschlands &#228;lteste, gemeinn&#252;tzige Austauschorganisation und vermittelt seit 1952 „Familienmitglieder auf Zeit“  nach Deutschland und in die ganze Welt. Gesucht werden Gastfamilien f&#252;r zwei bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Austauschorganisation Experiment e.V. sucht Gastfamilien, die ab Sp&auml;tsommer 2010 Sch&uuml;ler oder Studierende aus aller Welt bei sich aufnehmen. Darauf macht der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aufmerksam. Experiment e.V. ist Deutschlands &auml;lteste, gemeinn&uuml;tzige Austauschorganisation und vermittelt seit 1952 „Familienmitglieder auf Zeit“  nach Deutschland und in die ganze Welt. Gesucht werden Gastfamilien f&uuml;r zwei bis vier Wochen sowie f&uuml;r sechs bis zw&ouml;lf Monate. Ausl&auml;ndische Studierende, die an einer deutschen Universit&auml;t eingeschrieben sind, m&ouml;chten den deutschen Alltag f&uuml;r zwei bis vier Wochen abseits des Campus kennenlernen und sind neugierig auf das Leben der Menschen in ihrem Gastland. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus aller Welt suchen f&uuml;r ein halbes oder ein ganzes Schuljahr eine herzliche, humorvolle und aufgeschlossene Gastfamilie. Sie besuchen ab Sommer 2010 oder ab Winter 2010/2011 eine regul&auml;re Schule. Auch alleinerziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder bzw. deren Kinder vielleicht schon „ausgeflogen“ sind,  eignen sich als Gastfamilie. Wichtig ist, dass „die Neuen“ sofort in den Alltag miteinbezogen werden &#8211; mit allen Rechten und Pflichten.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter www.experiment-ev.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vierspuriger Ausbau der E233</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kues:  Entscheidende H&#252;rde ist genommen 
 „Eine entscheidende H&#252;rde f&#252;r eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in unserer Region ist genommen. Die konkrete Planung des vierspurigen Ausbaus der E 233 zwischen Meppen (A 31) und Emstek (A 1) kann beginnen“, dies teilen die emsl&#228;ndischen CDU- Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues und Gitta Connemann sowie der Cloppenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Franz-Josef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kues:  Entscheidende H&uuml;rde ist genommen </strong></p>
<p><a href="http://hermann-kues.de/files/2010/06/LG-009n1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4558" title="LG 009n" src="http://hermann-kues.de/files/2010/06/LG-009n1-300x230.jpg" alt="LG 009n1 300x230 Vierspuriger Ausbau der E233" width="300" height="230" /></a> „Eine entscheidende H&uuml;rde f&uuml;r eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in unserer Region ist genommen. Die konkrete Planung des vierspurigen Ausbaus der E 233 zwischen Meppen (A 31) und Emstek (A 1) kann beginnen“, dies teilen die emsl&auml;ndischen CDU- Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues und Gitta Connemann sowie der Cloppenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp nach einem gemeinsamen Gespr&auml;ch mit dem Parlamentarischen Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann, mit.</p>
<p>Anlass des Gespr&auml;chs in Berlin war eine Verkehrswirtschaftliche Untersuchung (VWU), die vom Bundesministerium f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem Nieders&auml;chsischen Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Fr&uuml;hjahr 2009 in Auftrag gegeben worden war. Sie sollte die Entscheidungsgrundlage f&uuml;r eine bedarfsgerechte Ausbaukonzeption bilden. Diese Untersuchung sei nun abgeschlossen, so Ferlemann. Es zeige sich ein Ausbaubedarf f&uuml;r einen vierspurigen Querschnitt mit gesch&auml;tzten Baukosten von rund 340 Millionen Euro. Das Nutzen- Kosten- Verh&auml;ltnis betrage 4,6. Ein guter Wert. Die Verkehrsbelastung der E 233 liege laut Studie weit &uuml;ber dem Durchschnitt bei Bundesstra&szlig;en. Der Anteil des Schwerlastverkehrs sei extrem hoch; er habe Autobahnniveau. Nur mit einer durchgehenden Vierspurigkeit k&ouml;nne ein sicherer und leistungsf&auml;higer Verkehrsablauf gew&auml;hrleistet werden. Die alternativ untersuchte L&ouml;sung, einen dreispurigen Ausbau auf diesem Teilst&uuml;ck durchzuf&uuml;hren, sei damit endg&uuml;ltig vom Tisch, so die Abgeordneten.</p>
<p><span id="more-4556"></span>Auch eine im Auftrag des Bundesverkehrsministerium zus&auml;tzlich zur VWU erstellte Gesamtwirtschaftliche Untersuchung besagt, dass der vierspurige Ausbau der E 233 deutlich positiv zu beurteilen ist. Angesichts dieser Ergebnisse werde das Bundesverkehrsministerium dem Land Niedersachsen mitteilen, dass die Planung f&uuml;r den Ausbau aufgenommen werden k&ouml;nne, teilt Ferlemann mit. „Wir freuen uns sehr, das ist ein tolles Ergebnis“, sind sich die hiesigen CDU-Abgeordneten einig und loben die Landr&auml;te Hermann Br&ouml;ring (Emsland) und Hans Eveslage (Cloppenburg) f&uuml;r ihren Einsatz in dieser Angelegenheit. Aufgrund fehlender Planungsmittel des Landes hatten sich Land und die Landkreise Cloppenburg und Emsland sowie der St&auml;dtering Zwolle-Emsland im Wege einer Vertragsgemeinschaft darauf verst&auml;ndigt, dass die beiden Landkreise die Planung bis zum Abschluss des Planfeststellungsverfahrens voran treiben. Die Landkreise &uuml;bernehmen ebenfalls die Finanzierung f&uuml;r die Aufstellung der Planfeststellungsunterlagen in H&ouml;he von 6 Mio. Euro. Dazu sind auch die niederl&auml;ndischen Nachbarn mit ins Boot geholt worden. Zudem sind erfolgreich INTERREG-Mittel eingeworben worden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Auszeichnung f&#252;r Familienbewusstsein</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kues: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig“
Sabine Fastabend ist in Berlin von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Sch&#246;der f&#252;r die langj&#228;hrige, familienbewusste Personalpolitik in ihrer Lingener Physiotherapiepraxis mit einem Zertifikat des „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues gratulierte Fastabend zu ihrem Erfolg und lobte, dass Familienorientierung auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten richtig sei. Generell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kues<a href="http://hermann-kues.de/files/2010/06/audit-013n.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4549" title="audit 013n" src="http://hermann-kues.de/files/2010/06/audit-013n-300x209.jpg" alt="audit 013n 300x209 Auszeichnung für Familienbewusstsein" width="202" height="141" /></a>: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig“</strong></p>
<p>Sabine Fastabend ist in Berlin von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Sch&ouml;der f&uuml;r die langj&auml;hrige, familienbewusste Personalpolitik in ihrer Lingener Physiotherapiepraxis mit einem Zertifikat des „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues gratulierte Fastabend zu ihrem Erfolg und lobte, dass Familienorientierung auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten richtig sei. Generell merkte Kues an: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur f&uuml;r junge Eltern eine zentrale Frage. Auch f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen ist sie elementar, wenn sie gute und motivierte Mitarbeiter binden wollen“. Das Foto zeigt die Schirmherren Peter Hintze und Dr. Kristina Schr&ouml;der, sowie Sabine Fastabend und Dr. Hermann Kues.</p>]]></content:encoded>
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