<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dr. Hermann Kues</title>
	<atom:link href="http://hermann-kues.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hermann-kues.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 19:54:28 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Betriebliche Mitbestimmung ist ein hohes Gut</title>
		<link>http://hermann-kues.de/betriebliche-mitbestimmung-ist-ein-hohes-gut</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/betriebliche-mitbestimmung-ist-ein-hohes-gut#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 19:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4385</guid>
		<description><![CDATA[Kues: An Betriebsratswahlen teilnehmen
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues warb auf der Di&#246;zesantagung der KAB im Bistum Osnabr&#252;ck daf&#252;r, sich an den derzeit stattfindenden Betriebsratswahlen zu beteiligen. „Betriebliche Mitbestimmung ist ein hohes Gut. Wie wichtig sie ist, kann man dort erkennen, wo es sie nicht gibt. Dort sind die Arbeitsbedingungen h&#228;ufig schlechter.“, so Kues. Je mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kues: An Betriebsratswahlen teilnehmen</p>
<p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues warb auf der Di&ouml;zesantagung der KAB im Bistum Osnabr&uuml;ck daf&uuml;r, sich an den derzeit stattfindenden Betriebsratswahlen zu beteiligen. „Betriebliche Mitbestimmung ist ein hohes Gut. Wie wichtig sie ist, kann man dort erkennen, wo es sie nicht gibt. Dort sind die Arbeitsbedingungen h&auml;ufig schlechter.“, so Kues. Je mehr Arbeitnehmer sich an der Wahl beteiligten, desto h&ouml;her sei die Akzeptanz und Durchsetzungsf&auml;higkeit der Betriebsr&auml;te. Gerade bei der Bew&auml;ltigung der aktuellen Wirtschaftskrise bew&auml;hre sich die gemeinsame Verantwortung von Politik und Tarifparteien. „Durch das Zusammenf&uuml;hren der unterschiedlichen Interessen konnten bisher die schlimmsten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt abgemildert werden“, so Kues.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/betriebliche-mitbestimmung-ist-ein-hohes-gut/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Entwicklung Solarf&#246;rderung</title>
		<link>http://hermann-kues.de/aktuelle-entwicklung-solarfoerderung</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/aktuelle-entwicklung-solarfoerderung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Klimaschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4378</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um die Solarf&#246;rderung haben sich Union und FDP geeinigt. Die F&#246;rderung soll zum 1. Juli gek&#252;rzt werden. F&#252;r Anlagen auf D&#228;chern um 16 Prozent,  f&#252;r Anlagen auf Freifl&#228;chen um 15 Prozent. Anlagen auf  Ackerfl&#228;chen sollen garnicht mehr gef&#246;rdert werden. Die Regelung soll zeitnah im Kabinett beraten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Diskussion um die Solarf&ouml;rderung haben sich Union und FDP geeinigt. Die F&ouml;rderung soll zum 1. Juli gek&uuml;rzt werden. F&uuml;r Anlagen auf D&auml;chern um 16 Prozent,  f&uuml;r Anlagen auf Freifl&auml;chen um 15 Prozent. Anlagen auf  Ackerfl&auml;chen sollen garnicht mehr gef&ouml;rdert werden. Die Regelung soll zeitnah im Kabinett beraten werden.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/aktuelle-entwicklung-solarfoerderung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Notwendiger Schritt mit Augenma&#223;- Verbraucher entlasten</title>
		<link>http://hermann-kues.de/notwendiger-schritt-mit-augenmass-verbraucher-entlasten</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/notwendiger-schritt-mit-augenmass-verbraucher-entlasten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4367</guid>
		<description><![CDATA[Solarf&#246;rderung soll erst im Juni angepasst werden
Als „notwendigen Schritt mit Augenma&#223;“ bezeichnet  Hermann Kues die Pl&#228;ne der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, die F&#246;rderung von Solaranlagen auf D&#228;chern erst zum 1. Juni dieses Jahres anzupassen. In den letzten Wochen waren fr&#252;here Stichtage genannt worden. Da die Betroffenen bei den derzeitigen winterlichen Bedingungen kaum neue Anlagen auf D&#228;chern installieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarf&ouml;rderung soll erst im Juni angepasst werden</strong></p>
<p>Als „notwendigen Schritt mit Augenma&szlig;“ bezeichnet  Hermann Kues die Pl&auml;ne der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, die F&ouml;rderung von Solaranlagen auf D&auml;chern erst zum 1. Juni dieses Jahres anzupassen. In den letzten Wochen waren fr&uuml;here Stichtage genannt worden. Da die Betroffenen bei den derzeitigen winterlichen Bedingungen kaum neue Anlagen auf D&auml;chern installieren k&ouml;nnten, drohte bei einem Stichtag im Fr&uuml;hjahr, dass Auftr&auml;ge nicht mehr rechtzeitig fertig gestellt werden. Auch Unternehmer aus der Region haben diese Sorge ge&auml;u&szlig;ert. „Mit dem voraussichtlich sp&auml;teren Stichtag wollen wir nun etwas Druck aus der Sache nehmen“, so Kues. Daf&uuml;r solle die Solarf&ouml;rderung voraussichtlich um 16 statt wie bisher angedacht um 15 Prozent gesenkt werden. „Die derzeitigen F&ouml;rders&auml;tze sind ohnehin nicht als Dauersubventionen gedacht, sondern als Unterst&uuml;tzung zur Markteinf&uuml;hrung“, so Kues weiter. Es gehe um marktwirtschaftliche Instrumente zur F&ouml;rderung erneuerbarer Energien. Dies erkennen auch weite Teile der Solarunternehmen so an. Man setze weiterhin auf die Solartechnologie, versichert Kues. Mittelfristig m&uuml;sse die Branche aber mit konventionellen Preisen mithalten k&ouml;nnen. Es komme darauf an, dass ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis zwischen F&ouml;rderung und wirtschaftlichem Nutzen bestehe. Die Anpassung der Verg&uuml;tungss&auml;tze entlaste den Verbraucher, weil die Solarf&ouml;rderung &uuml;ber eine Umlage finanziert werde, so Kues weiter. Sch&auml;tzungen zufolge zahlten die Verbraucher in diesem Jahr rund 3 Milliarden Euro f&uuml;r den Solarstrom.</p>
<p><span id="more-4367"></span></p>
<p>Seit Inkrafttreten des Erneuerbaren- Energien- Gesetzes im Jahr 2000 habe sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtstrom stetig erh&ouml;ht und liege bei derzeit rund 16 Prozent. Photovoltaik besitze einen besonders hohen Stellenwert bei der F&ouml;rderung. Die Leistung des Solarstroms habe sich allein in den Jahren 2008 und 2009 verdoppelt. Das Gesetz sei so angelegt, dass bei starkem Ausbau die Verg&uuml;tungen sinken. Gleichzeitig fielen die Preise f&uuml;r Solarmodule. Es komme somit zu einer &Uuml;berf&ouml;rderung, die jetzt angepasst werde</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/notwendiger-schritt-mit-augenmass-verbraucher-entlasten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kues: Twente und Range nicht vermengen</title>
		<link>http://hermann-kues.de/kues-twente-und-range-nicht-vermengen</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/kues-twente-und-range-nicht-vermengen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4363</guid>
		<description><![CDATA[Bundeswehr wurden keine konkreten Nutzungskonzepte f&#252;r Twente vorgelegt
„Den Kampf gegen den Flughafen Twente und den gegen die Nordhorn Range zu vermengen, entbehrt jeder strategischen Logik“, so der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues. Der Landkreis Grafschaft Bentheim handle hingegen klug, wenn er gemeinsam mit den Niederl&#228;ndern f&#252;r eine sinnvolle Nutzung des Gel&#228;ndes in Twente werbe, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundeswehr wurden keine konkreten Nutzungskonzepte f&uuml;r Twente vorgelegt</strong></p>
<p>„Den Kampf gegen den Flughafen Twente und den gegen die Nordhorn Range zu vermengen, entbehrt jeder strategischen Logik“, so der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues. Der Landkreis Grafschaft Bentheim handle hingegen klug, wenn er gemeinsam mit den Niederl&auml;ndern f&uuml;r eine sinnvolle Nutzung des Gel&auml;ndes in Twente werbe, so Kues weiter. Best&auml;tigung findet Kues in einem Schreiben aus dem Bundesverteidigungsministerium. Der Bundeswehr seien bisher keine konkreten Nutzungskonzepte f&uuml;r einen Zivilflughafen in Twente vorgelegt worden, aus denen Aussagen zu m&ouml;glichen Beeintr&auml;chtigungen des milit&auml;rischen Flugverkehrs im Bereich Nordhorn Range getroffen werden k&ouml;nnten, teilt der Parlamentarische Staatssekret&auml;r beim Bundesminister der Verteidigung, Thomas Kossendey, in diesem Schreiben mit. Kues hatte sich an das Ministerium gewandt, nachdem Ende November letzten Jahres berichtet wurde, dass das Milit&auml;r im so genannten Konversationsverfahren keine Einw&auml;nde gegen die Flughafenpl&auml;ne geltend gemacht h&auml;tte.</p>
<p><span id="more-4363"></span></p>
<p>Zum damaligen Zeitpunkt habe die Wehrbereichsverwaltung Nord in Hannover von niederl&auml;ndischer Seite lediglich einen Umweltvertr&auml;glichkeitsbericht zur Umgestaltung des Flugplatzes Twente erhalten. Gegen diesen habe sie keinen Einwand gehabt, so das Ministerium. Eine weitergehende Beurteilung unterschiedlicher Nutzungsvarianten sei mit diesen Unterlagen aber nicht m&ouml;glich gewesen. Einige Aktionen gegen die Flughafenpl&auml;ne seien vor diesem Hintergrund „wenig durchdacht“, so Kues.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/kues-twente-und-range-nicht-vermengen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hermann Kues &#252;ber Katholiken in der CDU</title>
		<link>http://hermann-kues.de/hermann-kues-ueber-katholiken-in-der-cdu</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/hermann-kues-ueber-katholiken-in-der-cdu#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4347</guid>
		<description><![CDATA[Interview im Domradio
Hermann Kues sprach im Domradio &#252;ber Katholiken in der CDU, &#252;ber die Frage, ob es einen Arbeitskreis Engagierter Katholiken braucht und welche Herausforderungen sich einem christlichen Politiker stellen.
http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3
Hier einige Aussagen:
&#252;ber Kirche und Politik:
"Es sind Selbstverst&#228;ndlichkeiten verloren gegangen, die Kirche hat sich gewandelt, die Kirche ist pluralistischer geworden, Gesellschaft hat sich ge&#228;ndert und insofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview im Domradio</strong></p>
<p>Hermann Kues sprach im Domradio &uuml;ber Katholiken in der CDU, &uuml;ber die Frage, ob es einen Arbeitskreis Engagierter Katholiken braucht und welche Herausforderungen sich einem christlichen Politiker stellen.</p>
<p><a href="http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3">http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3</a></p>
<p>Hier einige Aussagen:</p>
<p><strong>&uuml;ber Kirche und Politik:</strong></p>
<p>"Es sind Selbstverst&auml;ndlichkeiten verloren gegangen, die Kirche hat sich gewandelt, die Kirche ist pluralistischer geworden, Gesellschaft hat sich ge&auml;ndert und insofern hat sich auch das Verh&auml;ltnis zwischen CDU und Kirche ge&auml;ndert. Es ist nicht mehr so selbstverst&auml;ndlich, dass Kirche beispielsweise auch Personal f&uuml;r politischen Einsatz zur Verf&uuml;gung stellt. Und dass der, der in der Kirche gro&szlig; geworden ist, automatisch in die CDU &uuml;bergeleitet wird. Insofern ist das best&auml;ndige Herausforderung &#8211; damit muss man sich besch&auml;ftigen &#8211; das ist die Ver&auml;nderung, die ich sehe."</p>
<p><strong>&uuml;ber eine protestantische Ausrichtung der CDU:</strong></p>
<p>"Und was das Protestantische angeht, f&uuml;r mich ist die CDU von Anfang an ein gro&szlig;es &ouml;kumenisches Projekt gewesen, und das halte ich auch f&uuml;r unverzichtbar. Wenn man in einer Welt, die so ist wie sie ist, weiterhin Einfluss nehmen will, dann muss man die Menschen &uuml;berzeugen."</p>
<p><strong>zum Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU:</strong></p>
<p>"Es ist legitim, sich in so einem Arbeitskreis zu engagieren. Aber ich kenne keinen katholischen Bundestagsabgeordneten &#8211; bis auf einen Kollegen, der da mitmacht &#8211; der sich davon tats&auml;chlich vertreten f&uuml;hlt, das ist der Punkt. Und da muss man aufpassen, dass man sich &#8211; ohne das zu wollen &#8211; nicht in eine Sackgasse begibt. Ich finde, man muss Einfluss nehmen mitten in die Gesellschaft. Da muss man die Katholiken und alle Christen zusammenf&uuml;hren und man darf sich nicht auseinander treiben lassen. Und insofern glaube ich auch, dass dieser Arbeitskreis &uuml;ber die Bedeutung, die er jetzt in der &Ouml;ffentlichkeit hat, nie hinauskommen wird."</p>
<p>Hier finden Sie das vollst&auml;ndige Interview:</p>
<p><span id="more-4347"></span><br />
domradio: Sie sind selbst engagierter Katholik, Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken und Mitglied im Beirat der Katholischen Akademie Berlin &#8211; f&uuml;hlen Sie sich als Katholik noch in der CDU beheimatet?</p>
<p>Kues: Ja selbstverst&auml;ndlich! Ich habe damit &uuml;berhaupt kein Problem, ich vertrete seit 15 Jahren eine ausgesprochen katholische Region, das Emsland, im Bundestag. Dort ist es f&uuml;r mich selbstverst&auml;ndlich, dass ich zur Kirche geh&ouml;re, aber auch eben zur CDU.</p>
<p>domradio: Die Kritik des Arbeitskreises engagierter Katholiken zielt darauf, dass die CDU in den vergangenen Jahren evangelischer, s&auml;kularer und insgesamt religi&ouml;s weniger bekennend geworden sei. Als langj&auml;hriger CDU-Politiker &#8211; k&ouml;nnen Sie diesen Eindruck nachvollziehen?</p>
<p>Kues: Es ist nun einmal so, dass wir in den neuen Bundesl&auml;ndern &#8211; das ist damit ja wohl gemeint &#8211; einen h&ouml;heren Grad an Zustimmung erfahren haben, gerade bei der letzten Bundestagswahl. Aber man muss sich damit besch&auml;ftigen, woher so ein Gef&uuml;hl kommt, so ein Eindruck. Es sind Selbstverst&auml;ndlichkeiten verloren gegangen, die Kirche hat sich gewandelt, die Kirche ist pluralistischer geworden, Gesellschaft hat sich ge&auml;ndert und insofern hat sich auch das Verh&auml;ltnis zwischen CDU und Kirche ge&auml;ndert. Es ist nicht mehr so selbstverst&auml;ndlich, dass Kirche beispielsweise auch Personal f&uuml;r politischen Einsatz zur Verf&uuml;gung stellt. Und dass der, der in der Kirche gro&szlig; geworden ist, automatisch in die CDU &uuml;bergeleitet wird. Insofern ist das best&auml;ndige Herausforderung &#8211; damit muss man sich besch&auml;ftigen &#8211; das ist die Ver&auml;nderung, die ich sehe.<br />
Und was das Protestantische angeht, f&uuml;r mich ist die CDU von Anfang an  ein gro&szlig;es &ouml;kumenisches Projekt gewesen, und das halte ich auch f&uuml;r unverzichtbar. Wenn man in einer Welt, die so ist wie sie ist, weiterhin Einfluss nehmen will, dann muss man die Menschen &uuml;berzeugen. Und zwar indem man sagt, wir sind nicht irgendeine versprengte Truppe, sondern wir sind eine Gruppe, die auch Ziele formuliert, die von anderen Menschen guten Willens nachvollziehbar sind.</p>
<p>domradio: Sie haben die Ver&auml;nderungen in der Gesellschaft angesprochen, auch in der CDU. Wie gro&szlig; ist denn dann  die Gefahr, dass ein solcher Arbeitskreis nicht f&uuml;r die Mehrheit der Katholiken in der Union steht, sondern nur sehr partielle Themen wie Familien- und Lebensschutz anspricht?</p>
<p>Kues: Also ich glaube &#8211;  wenn ich das jetzt aufgrund von meinen Beobachtungen feststellen darf &#8211; es ist legitim, sich in so einem Arbeitskreis zu engagieren. Aber ich kenne keinen katholischen Bundestagsabgeordneten &#8211; bis auf einen Kollegen, der da mitmacht &#8211; der sich davon tats&auml;chlich vertreten f&uuml;hlt, das ist der Punkt. Und da muss man aufpassen, dass man sich &#8211; ohne das zu wollen &#8211; nicht in eine Sackgasse begibt. Ich finde, man muss Einfluss nehmen mitten in die Gesellschaft. Da muss man die Katholiken und alle Christen zusammenf&uuml;hren und man darf sich nicht auseinander treiben lassen. Und insofern glaube ich auch, dass dieser Arbeitskreis &uuml;ber die Bedeutung, die er jetzt in der &Ouml;ffentlichkeit hat, nie hinauskommen wird.</p>
<p>domradio: Auf der Klausurtagung vor gut zehn Tagen in Berlin hat der CDU-Parteivorstand die Berliner Erkl&auml;rung ver&ouml;ffentlicht. Ein Thema darin ist eben die Modernisierung und die &Ouml;ffnung der Partei, besonders f&uuml;r Wechselw&auml;hler. Wie kann es denn der Union gelingen, neue W&auml;hlerschichten anzusprechen, ohne Stammw&auml;hler, wie z.B. kirchentreue Katholiken, zu verprellen?</p>
<p>Kues: Ich glaube dazu gibt es keine Alternative, das muss man nunmal so sehen. Die moderne Gesellschaft ist da, man kann seine Meinung klar einbringen, man muss sich in einen Dialog begeben  &#8211; das ist v&ouml;llig klar &#8211; und zwar mit allen Gruppen, mit allen Menschen guten Willens. Man braucht selbst eine klare Position &#8211; auch als einzelner Politiker &#8211;  man braucht einen roten Faden. Man muss sich orientieren am christlichen Menschenbild, das ist f&uuml;r mich nach wie vor auch vermittelbar gegen&uuml;ber anderen Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rgern. Diese Positionierung, die braucht man, dar&uuml;ber  muss man auch mehr reden. Da sehe ich vielleicht gelegentlich ein Defizit, dass man h&auml;ufig zu formelhaft tut aber nicht &uuml;bersetzt. Und dann kann es sich eben auf viele Politikbereiche beziehen.<br />
Zum Beispiel m&uuml;ssen wir klar sagen „Wir wollen, dass in der Jugendpolitik, in der Arbeitsmarktpolitik, jeder junge Mensch eine faire Chance bekommt.“ Das hat was mit dem christlichen Menschenbild zu tun, dar&uuml;ber m&uuml;ssen wir reden. Insofern ist das eine Anfrage an unsere Gesellschaftspolitik, auch an unsere Wirtschaftspolitik, darin muss ich das festmachen, dass sie sich nicht  beschr&auml;nkt auf einige, wenige Themen, wo man sagt, das sind so typisch kirchliche Themen. Also wir m&uuml;ssen breiter aufgestellt sein und dann glaube ich kann man f&uuml;r Wechselw&auml;hler interessant sein.</p>
<p>Quelle: domradio.de</p>
<p>Um das Interview als Mitschnitt anzuh&ouml;ren, klicken Sie bitte hier:</p>
<p><a title="Interview Domradio" href="http://www.domradio.de/aktuell/60709/wir-muessen-breiter-aufgestellt-sein+.html">http://www.domradio.de/aktuell/60709/wir-muessen-breiter-aufgestellt-sein+.html</a></p>
<p><a href="http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3">http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/hermann-kues-ueber-katholiken-in-der-cdu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://hermann-kues.de/files/audio/Interview.mp3" length="6298354" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Nachwuchsjournalisten gesucht</title>
		<link>http://hermann-kues.de/nachwuchsjournalisten-gesucht-3</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/nachwuchsjournalisten-gesucht-3#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4345</guid>
		<description><![CDATA[Jugendmedienworkshop im Bundestag
„Der Deutsche Bundestag sucht Nachwuchsjournalisten im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, die an einem Workshop teilnehmen m&#246;chten“, dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Eine Woche lang werden 40 ausgew&#228;hlte Jugendliche im M&#228;rz dieses Jahres hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Korrespondenten und sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendmedienworkshop im Bundestag</strong><br />
„Der Deutsche Bundestag sucht Nachwuchsjournalisten im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, die an einem Workshop teilnehmen m&ouml;chten“, dies teilt der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues mit. Eine Woche lang werden 40 ausgew&auml;hlte Jugendliche im M&auml;rz dieses Jahres hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Korrespondenten und sprechen mit Politikern, so Kues weiter. Die Teilnehmer werden sich mit gesellschaftlichen und politischen Ereignissen ihrer Generation auseinandersetzen.  Bewerben k&ouml;nnen sich die Jugendlichen bis zum 31. Januar 2010 mit einem Artikel, einem Video- oder Audiobeitrag auf der Internetseite <a href="http://bundestag.jugendpresse.de.">http://bundestag.jugendpresse.de. </a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/nachwuchsjournalisten-gesucht-3/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grafschaft radelt deutschlandweit vorne weg</title>
		<link>http://hermann-kues.de/grafschaft-radelt-deutschlandweit-vorne-weg</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/grafschaft-radelt-deutschlandweit-vorne-weg#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landesgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4338</guid>
		<description><![CDATA[F&#246;rdermittel f&#252;r Grafschafter Fahrradverleihsystem in Aussicht
Ein von der Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim entwickeltes &#246;ffentliches Fahrradverleihsystem soll ab diesem Jahr als Modellprojekt mit Mitteln des Nationalen Radverkehrsplanes gef&#246;rdert werden. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums mit. Kues hatte sich f&#252;r eine F&#246;rderung eingesetzt, nachdem das Projekt in einem Kommunalwettbewerb ausgezeichnet worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&ouml;rdermittel f&uuml;r Grafschafter Fahrradverleihsystem in Aussicht</strong></p>
<p>Ein von der Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim entwickeltes &ouml;ffentliches Fahrradverleihsystem soll ab diesem Jahr als Modellprojekt mit Mitteln des Nationalen Radverkehrsplanes gef&ouml;rdert werden. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums mit. Kues hatte sich f&uuml;r eine F&ouml;rderung eingesetzt, nachdem das Projekt in einem Kommunalwettbewerb ausgezeichnet worden war. „Die Grafschaft radelt mit diesem Projekt deutschlandweit vorne weg“, freut sich der passionierte Radfahrer Kues. Die F&ouml;rderung sei gut f&uuml;r die Tourismusregion Grafschaft und alle, die gerne in die Pedale treten. Das Verleihsystem stelle eine ebenso konsequente wie innovative Weiterentwicklung zur Radverkehrsf&ouml;rderung im l&auml;ndlichen Raum dar. Diese solle gezielt gef&ouml;rdert werden, zitiert Kues aus dem Ministeriumsschreiben. Auch werde die sp&auml;tere Evaluierung vorbereitet und die Umsetzung des Konzeptes in der Grafschaft Bentheim in die Forschungsbegleitung mit Mitteln des Experimentellen Wohnungs- und St&auml;dtebaus aufgenommen. Der vorliegende Antrag werde derzeit bearbeitet und sei bereits finanziell eingeplant.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/grafschaft-radelt-deutschlandweit-vorne-weg/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonderk&#252;ndigungsrecht f&#252;r Kabelkunden</title>
		<link>http://hermann-kues.de/sonderkuendigungsrecht-fuer-kabelkunden</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/sonderkuendigungsrecht-fuer-kabelkunden#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4265</guid>
		<description><![CDATA[Vertr&#228;ge mit langen Laufzeiten bei Umzug problematisch
Kabelvertr&#228;ge f&#252;r Fernsehempfang oder das Internet laufen h&#228;ufig &#252;ber zwei Jahre. Der Kunde hat also kaum die Wahl, auf flexiblere Angebote zur&#252;ck zu greifen. Problematisch wird das, wenn jemand umzieht und seinen Vertrag vorzeitig k&#252;ndigen will, etwa weil es in der neuen Wohnung keine M&#246;glichkeit f&#252;r einen Kabelanschluss gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vertr&auml;ge mit langen Laufzeiten bei Umzug problematisch</strong><br />
Kabelvertr&auml;ge f&uuml;r Fernsehempfang oder das Internet laufen h&auml;ufig &uuml;ber zwei Jahre. Der Kunde hat also kaum die Wahl, auf flexiblere Angebote zur&uuml;ck zu greifen. Problematisch wird das, wenn jemand umzieht und seinen Vertrag vorzeitig k&uuml;ndigen will, etwa weil es in der neuen Wohnung keine M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen Kabelanschluss gibt oder man als Paar zusammen zieht und nur noch einen gemeinsamen Anschluss ben&ouml;tigt.  Hier pochen die Kabelanbieter auf Vertragserf&uuml;llung. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues fordert: „Ein Sonderk&uuml;ndigungsrecht f&uuml;r Kabelkunden ist in einer solchen Situation notwendig“. Kues ist von Betroffenen aus der Region angesprochen worden und hat sich daraufhin an das Verbraucherschutzministerium gewandt. „Das Ministerium hat zugesagt, ein gesetzliche Regelung f&uuml;r diesen Fall zu er&ouml;rtern“, zitiert Kues aus einem Antwortbrief der zust&auml;ndigen Staatssekret&auml;rin Julia Kl&ouml;ckner. Das Problem sei deutschlandweit bekannt. Es herrsche ein Ungleichgewicht zu Ungunsten der Verbraucher und es sei fraglich, ob die derzeitige Praxis sachgerecht sei, so Kl&ouml;ckner weiter. „Man kann vor Vertragsabschluss nicht immer zwei Jahre vorhersehen, wie sich die Lebensverh&auml;ltnisse &auml;ndern“, stimmt Kues zu. Ein Sonderk&uuml;ndigungsrecht k&ouml;nne die Position der Verbraucher st&auml;rken.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/sonderkuendigungsrecht-fuer-kabelkunden/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>F&#246;rdermittel f&#252;r einzigartiges Theaterfest</title>
		<link>http://hermann-kues.de/foerdermittel-fuer-einzigartiges-theaterfest-fuer-kinder</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/foerdermittel-fuer-einzigartiges-theaterfest-fuer-kinder#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4262</guid>
		<description><![CDATA[Anerkennung f&#252;r das Engagement vieler Lingener
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat eine finanzielle Unterst&#252;tzung des Bundes f&#252;r das 11. Weltkindertheaterfest in Lingen in Aussicht gestellt. Eine F&#246;rderung sei grunds&#228;tzlich m&#246;glich, zitiert ihn der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben. Es bestehe bereits Kontakt mit der Stadt Lingen, um &#252;ber die Modalit&#228;ten einer F&#246;rderung zu informieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anerkennung f&uuml;r das Engagement vieler Lingener</strong></p>
<p>Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat eine finanzielle Unterst&uuml;tzung des Bundes f&uuml;r das 11. Weltkindertheaterfest in Lingen in Aussicht gestellt. Eine F&ouml;rderung sei grunds&auml;tzlich m&ouml;glich, zitiert ihn der CDU- Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues aus einem Schreiben. Es bestehe bereits Kontakt mit der Stadt Lingen, um &uuml;ber die Modalit&auml;ten einer F&ouml;rderung zu informieren. Damit ergibt sich eine neue Chance auf F&ouml;rdergelder, nachdem ein Antrag bei der Kulturstiftung des Bundes abgelehnt worden war. Kues hatte sich deshalb gezielt beim Staatsminister f&uuml;r eine F&ouml;rderung eingesetzt. Das vom Theaterp&auml;dagogischen Zentrum ausgerichtete Fest, das im Juni 2010 stattfinden soll, sei weltweit einzigartig, so Kues. Mehr als 500 Kinder aus 18 Nationen sollen eine Woche lange Kunst schaffen, spielen und feiern. &Uuml;ber 50.000 Besucher werden erwartet. „Es hat meine volle Unterst&uuml;tzung“, so Kues weiter.</p>
<p><span id="more-4262"></span></p>
<p>Ministerpr&auml;sident Christian Wulff habe bereits als Schirmherr zugesagt. Und auch Staatsminister Neumann, der erst im Sommer das Theaterp&auml;dagogische Zentrum besucht hat, verspricht sich viel: Einen modellhaften und nachhaltigen Beitrag zur Intensivierung der kulturellen Bildung.  „Die Unterst&uuml;tzung durch mein Haus ist ein angemessenes Zeichen der Anerkennung f&uuml;r das b&uuml;rgerschaftliche Engagement vieler Lingener f&uuml;r dieses Fest“, so Neumann weiter.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/foerdermittel-fuer-einzigartiges-theaterfest-fuer-kinder/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angebote wie die Babyklappe in Nordhorn k&#246;nnen Leben retten</title>
		<link>http://hermann-kues.de/angebote-wie-die-babyklappe-in-nordhorn-koennen-leben-retten</link>
		<comments>http://hermann-kues.de/angebote-wie-die-babyklappe-in-nordhorn-koennen-leben-retten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstentietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hermann-kues.de/?p=4248</guid>
		<description><![CDATA[Vertrauliche Geburt in extremer Not erm&#246;glichen
„Ich bin mir sicher, dass es Babyklappen oder &#228;hnliche Angebote auch in Zukunft geben wird“. Zu diesem Ergebnis kommt der hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues. Der CDU-Politiker stimmt damit der Empfehlung des Deutschen Ethikrates, Babyklappen zu schlie&#223;en, nicht zu. Es gebe gute Gr&#252;nde f&#252;r solche Angebote f&#252;r Frauen in extremer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vertrauliche Geburt in extremer Not erm&ouml;glichen</strong></p>
<p>„Ich bin mir sicher, dass es Babyklappen oder &auml;hnliche Angebote auch in Zukunft geben wird“. Zu diesem Ergebnis kommt der hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues. Der CDU-Politiker stimmt damit der Empfehlung des Deutschen Ethikrates, Babyklappen zu schlie&szlig;en, nicht zu. Es gebe gute Gr&uuml;nde f&uuml;r solche Angebote f&uuml;r Frauen in extremer Not. In Nordhorn gibt es seit acht Jahren ein solches Angebot. Es wird vom Sozialdienst katholischer Frauen Nordhorn e.V. an der Euregio-Klinik betreut. Kues sieht es kritisch, dass der Ethikrat seine Forderungen sehr grunds&auml;tzlich erhebt, ohne die Leistungen bestehender Angebote n&auml;her zu betrachten.</p>
<p><span id="more-4248"></span>So gebe es bei den meisten Babyklappen bereits die M&ouml;glichkeit, dass Kinder nicht komplett anonym abgegeben werden und M&uuml;tter sich sp&auml;ter zu erkennen geben k&ouml;nnen. Kues pl&auml;diert f&uuml;r eine breite Diskussion &uuml;ber die ethischen Konflikte rund um die anonyme Geburt. Dabei sei es wichtig, dass die rechtliche Grauzone, in der sich die Babyklappe derzeit befinde, beseitigt werde. Wichtig sei hier der Punkt, dass Babyklappen Leben retten k&ouml;nnen: „An erster Stelle z&auml;hlt, dass die Babys &uuml;berleben. Sonst w&uuml;rde sich die Frage nach der Herkunft gar nicht stellen“, so der Christdemokrat. Das Bundesfamilienministerium habe eine Studie zum Beitrag von Babyklappen in Auftrag gegeben. Er sei zuversichtlich, dass die Ergebnisse dabei helfen werden, wie Angebote, wie die Babyklappe, weiter entwickelt werden k&ouml;nnen.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hermann-kues.de/angebote-wie-die-babyklappe-in-nordhorn-koennen-leben-retten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
