Band zwei der Windthorst-Briefe übergeben.

Windthorstbriefe2 Band zwei der Windthorst Briefe übergeben.

Ludwig Windthorst der Namensgeber für die Stiftung in Lingen war der herausragende politische Gegenspieler Bismarcks im Reichstag Ende des vergangenen Jahrhunderts. Er vertrat vor allem die Rechte der Minder-heiten im Deutschen Kaiserreich, wozu auch die Katholiken zählten. Als Führer der Zentrumspartei entwickelte sich Windthorst zum gefähr-lichsten innenpolitischen Gegner Bismarcks.
Der zweite Band enthält nun die Briefe Windthorsts aus dem Zeitraum 1881 bis 1891. Er ist erschienen beim Verlag Schöningh unter der Leitung von Prof. Aschoff. Die Briefe vermitteln einen interessanten Einblick in die innere Entwicklung Windthorst und sind ein wichtiger Baustein zur Geschichte des politischen Katholizismus.
Auf dem Bild sind zu sehen:
vorn: Dr. Werner Remmers, Minister a.D.
hinten von li.: Prof. Dr. Hans-Georg Ascchoff, Prof. em. Dr. Rudolf Morsey, Dr. Hermann Kues, MdB, Dr. Karl-Joseph Hummel und Hans Matthöfer, Minister a.D.



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